Der beste Freund, den ich niemals hatte III

Na gut, dann also weiter! Zuerst einmal vielen Dank an diejenigen, die bis hierher gelesen haben und Einigen, die sogar außerhalb des Kommentarbereichs mit mir diskutiert haben. I really appreciate it. Nur soviel: Ich halte eine Aktivbox nicht grundsätzlich einer passiven Variante überlegen! Das hat bei mir berufliche Gründe, den Passivbetrieb »kenne ich sozusagen gar nicht«. Fürderhin bin ich der Meinung, daß statt dem Tausch »eines Kondensators aus der High-End-Liga« oder eines »Boutique – IC« es für den Höreindruck erheblich sinnvoller sein kann, dicke Vorhänge vor die Glasfront zum Garten zu hängen oder sich eine vernünftige Sitzposition zum Hören zu suchen. Auch eine nur zentimeterweise andere Aufstellung der Lautsprecher bringt in aller Regel mehr Effekt als der Wechsel der Endstufen oder des Vorverstärkers (hatte ich mich schon über Kabel geäußert?) Aber: All diese Binsenweisheiten sind natürlich keine Grundlage für einen Entwickler, der davon ausgeht, daß seine Geräte in einer artgerechten Umgebung zum Einsatz kommen.

Soviel dazu.

Na, kennt das noch jemand? Harry Olson » Direct Radiator Loudspeaker Enclosures« auf der zweiten Tagung der Audio Engineering Society im Oktober 1950? Ein Jahr später im »Audio Engineering« veröffentlicht. Man hält es nicht für möglich – aber 76 Jahre später funktioniert die Physik immer noch genau so. 76 Jahre und keinerlei Fortschritt: Noch immer (oder zur Zeit noch stärker) ist die Farbe der Gardinen, das Ensemble von Farbfernseher und Hutständer Gläserschrank wichtiger als realistische Musikwiedergabe. Natürlich liebt ein jeder die Musik, was aber nicht dazu führt, das jemand bereit wäre mit Messer und Gabel zu essen anstelle der Finger.

Egal – die Zeit von HiFi und Selbstbau ist unwiederbringlich zu Ende; finde man sich damit ab! Zu Ende, nur ein kleines Dorf in Gallien … also den Lötkolben angeheizt, der (neuen) Bandsäge ein Metallblatt spendiert und die Holzvorräte gesichtet. Die Elektronik war ja nun schon fertig und so geworden wie ich mir das vorgestellt hatte.

Um dem Missbrauch vorzubeugen den Lautsprecher im Schrank oder im Regal zu versenken, beschloss ich, festmontierte Ständer vorzusehen (Schlossbolzen, High-Tech-Leim). Das ermöglichte es auch, die Bassreflexöffnung nach unten abstrahlend vorzusehen; ein guter Kompromiss zwischen vorne und hinten. Damit wäre ich etwas flexibler mit dem Wandabstand. Den Ständer selbst kanibalisierte ich aus dem ausgemusterten Ikea-Bett aus Buchenholz meines Jüngsten, das mir seit geraumer Zeit den raren Platz in meiner Werkstatt stahl. Zusammen mit dem Fuß aus 25 mm starkem Multiplex ergab das eine solide Basis. Um zugegebermaßen häßliches Gebaumel der Lautsprecherzuleitungen zu vermeiden, wurde der Anschluß etwa 10 cm über dem Fußboden in Form einer Neutrik Speaconbuchse realisiert. Die Leitungen (4 x 2,5 mm²) liegen in einer verspachtelten Fräsung auf der Rückseite des Ständers und gehen durch eine von außen unsichtbare Bohrung auf der Unterseite der Box an die Lautsprecher. So, das hätten wir schon mal! Jetzt noch etwas Farbe und dann sehen wir weiter… einen stabilen Eindruck mach es ja bis hier. Die Buchse gleich fest zu verschrauben (»die kann man ja ganz einfach abkleben…«) erwies sich nachträglich allerdings als völliger Blödsinn und kostete überflüssigerweise Stunden mühsamer Arbeit – also keinesfalls nachmachen!


Der Kasten für die Lautsprecher und die Form der Frontplatte war mittels einer Kiste aus MDF bereits erprobt und für gut befunden. Simulationen mit »the Edge« und »Akabak« sind ja erst mal ganz schön, ersparen einem aber nicht eine ausgiebige Messorgie; der Kompromiss zwischen halbwegs ordentlichem Ergebnis und Baubarkeit beginnt recht früh. Ja, runde Gehäuse sind schon ein Optimum, nur schreinern will die niemand! Ich auch nicht, da kann Olsen selig jammern so lange er will. Und der gefundene horizontale Versatz von 21 mm ( ink. der Einfräsungen) zwischen Bass und Hochtöner findet sich auch in keiner Theorie. Man verschiebt das Brettchen mit dem Hochtöner eben so lange auf dem Gehäuse, bis es passt. Irgendwann ist die Phase im Übergangsbereich rund und »klingt nicht mehr« (dazu am einfachsten ein Rosa Rauschen auf die Lautsprecher geben und aus geringer Entfernung zwischen den Lautsprechern hören. Verschiebt man die horizontale Lage des Hochtöners, so verschiebt sich die Richtung der Schallabstrahlung scheinbar nach unten oder oben. Messen, hören, messen, hören…) Daß zwischen den Schallentstehungsorten (SEO) dann noch gut 6 cm fehlen mag erklären wer will. Vermutlich ist es nicht ganz unwesentlich ist, von welchem Segment der Lautsprechermembran der Schall abgestrahlt wird und dem Abstand der Zentren – sich dabei auf die Lage der Schwingspulen zu konzentrieren führt jedenfalls nicht zwangsläufig zum »richtigen« Ergebnis – zumal bei einer Trennfrequenz von 5 kHz jeder Abstand falsch ist – er ist in jedem Falle erheblich zu groß. Der erstaunlich geringe Spielraum des Entwicklers!

So, da isses! Und jetzt wird auch nix mehr geändert! Die aufgesetzte Front besteht aus 2 x 21mm Birke-Multiplex, der Rest aus 15 mm Birke-Multiplex vom Holzhändler des Vertrauens. Und den gilt es erst mal zu finden. Holz ist sehr teuer und schlecht geworden – wer das nicht glaubt, geht in den Baumarkt!

Verklebt (ja richtig: verklebt!) habe ich hauptsächlich mit Soudal Pro 45P, der durchaus geeignet ist, meinem geliebtem Tidebond III bei einigen Anwendungen den Rang abzulaufen. Das Zeug ist wirklich gut. Die Verarbeitungszeit ist ziemlich kurz, max 5 Minuten, es geht nach der Trocknung weder von den Fingern geschweige denn aus der Kleidung! Dafür »schäumt« es ähnlich wie Bauschaum auf und dichtet dabei jede noch so kleine Fuge zuverlässig ab. Das mag bei bestimmten Anwendungen zur Falle werden. Wenn es erst mal richtig hart ist (was allerdings ein paar Tage dauert) hält es wie geschraubt. Es ist kein Leim im herkömmlichern Sinne sondern ein wasserfester (D4) Klebstoff auf Polyurethanbasis. Die angegebene Presszeit von 30 Min. ist als Minimum zu verstehen! Nach 3,4 Stunden kann aber bedenkenlos weitergearbeitet werden. Nicht für alle vorkommenden Fälle, aber hier goldrichtig. Das Soudal überdies urinsteingelb austrocknet, schränkt seine Verwendung bei sichtbaren Leimfugen überdies ein – wie gesagt: Nur für bestimmte Fälle, in denen man nicht viel Zeit zum Ausrichten des Werkstücks braucht!

Das Bassreflexrohr ist ein handelsübliches DN50 Abwasserrohr in warmen Grau (auf dem Bild noch nicht montiert).

Da der Kasten (leider) nicht aus Corian oder anderem esoterischen Material gefertigt wurde, schwingt er. Das ist praktisch nicht zu verhindern! Das tut er immer! Marmor, Stahl und Eisen… irgend etwas schwingt immer mit! (Beton??? Schon mal im 7 Stock gehört, wie der Handwerker im Keller ein Loch in die Wand bohrt? Schwingungsfreiheit geht anders). Also auch das 15mm Multiplex schwingt. Um wenigstens die Zeit zu verkürzen in der es schwingt, habe ich die Wände mit diesen ungemein praktischen Gummimatten, die man zur Dämpfung von Waschmaschinen und Ähnlichem benutzt, beklebt. Dann schwingt es immer noch, aber viel kürzer und vor allem leiser. Das Gummizeug ist vergleichsweise schwer und wird mit Pattex und viel Druck aufgeklebt. Nervig, aber die Arbeit lohnt sich wirklich. 1 cm stark und mit einer gleichstarken Schicht Filz darauf. Dieser Filz hat zwingend von norddeutschen Schafe aus küstennähe zu stammen – nur sie dämpfen in ausreichendem Maße im richtigen Spektrum!!! Ich habe mir das Zeug (3 m²) mitsamt eines Sackes von ungewaschener Wolle (waschen kann ja wohl jeder selber) zum Dämmen für einen grotesk niedrigen Tarif direkt beim Erzeuger bestellt. Angesichts der gelieferten Menge kann man das für diesen Bereich angebotene Dämmmaterial aus dem Fachhandel nur kopfschüttelnd zu Kenntnis nehmen.

Das Gummizeug ist dagegen recht happig gepreist – wenn es nur nicht so gut wäre! Damit soll es auch gut sein – Deckel drauf und fertig!

Mit provisorisch aufgeschaubten Chassis. Das Blatt der Kreissäge hatte mit den 45° Winkeln irgendwann seine liebe Mühe, aber das kann man alles wegschleifen und ein neues Blatt kaufen!

»Imbuya Furnier Maser Wurzelholzfurnier« stand auf der Rechnung von Designholz und das kam dann auch. Wurzelholz gastiert unter der Rubrik Edelholzfurniere und das bedeutet mindestens eine mittelschwere Verarbeitung. Wenigstens hatte ich mir etwa die doppelte Menge von dem bestellt, was ich tatsächlich brauchte um einen für mich halbwegs schlüssigen Furnierverlauf zu bekommen und um die zu erwarteten Aussetzer bei der Verarbeitung abzufangen. Eiche oder Mahagonie ist da ganz klar die bessere Wahl und auch nicht so schwer zu verarbeiten – aber ich wollte es ja unbedingt genau wissen. Vom Prozess des Funierens gibt es leider keine Bilder, da ich alle Hände voll zu tun hatte. Hauptsächlich mit fluchen. Denn natürlich habe ich keinen heizbare Funierpresse, sondern nur zu wenig Schraubzwingen und viel zu wenig Erfahrung für diese Tätigkeit. Wenigstens von »zu wenig« hatte ich reichlich! Das mit dem Soudal hat sich an dieser Stelle natürlich erledigt! Ponal oder Tidebond III. Tidebond droht allerdings bei »zuviel« zum Durchschlagen durch dünnes Funier! Die Zeit zwischen den Trockenvorgängen benutzte ich, um eine geeignete Beize und Grundierfüller zu finden. Noch eine gute Gelegenheit um jede Menge Lehrgeld zu bezahlen.

Vorher – Nachher sozusagen. Da braucht es schon einen gesunden Optimismus und etwas Ausdauer. Man kann es gar nicht oft genug betonen: Man spart kein Geld, wenn man Beize, Füller, Grundierung und Lacke im Baumarkt kauft. Keinen müden Cent! Von der Qualität ganz zu schweigen. Ich wollte auf jeden Fall mit »Autolack«, also 2K arbeiten und der verträgt sich mit den allermeisten anderen Verdünnern gar nicht! Wenn möglich alles vom selben Hersteller oder wenigstens anfragen, ob sich das verträgt. Das geht in der Regel problemlos via E-Mail und ich habe jedes Mal eine kompetente Antwort bekommen plus ein paar Warnungen, was man auf jeden Fall sein lassen sollte. Diese E-Mails waren Geld wert, im allerbesten Sinne!

Das ändert natürlich nichts daran, daß ich weder Lackierer noch Möbeltischler bin. Das sind Lehrberufe und ich weiß mittlerweile auch warum! Lackieren, schleifen ( ich habe keine Spritzkabine), überlackieren, wieder schleifen, eine Woche warten bis der Lack richtig durchgehärtet ist , dann schleifen und polieren und im Fehlerfall, also bei jeder gottverdammten Fläche, diesen Vorgang wiederholen.

Zwischenzeitlich litt ich unter leichten Hallizunationen: Der lange verstorbene Vater von Fanny stand neben mir und versuchte mich aufzumuntern. Wie gut es schließlich klingen würde und daß man ja schon einiges Gelungenes sehen würde… was Auferstandene von den Toten eben so zur Aufmunterung sagen oder er lächelte wissend, wenn ich zur Axt greifen wollte. Ich konnte ihm nicht mehr als ein Bier anbieten – nicht einmal einen Becher Pastis! Aber Bier nahm er auch und so war der Bierverbrauch währen der Bautätigkeit erstaunlich hoch. Ein sogenannter Jahrhundertsommer (P.S. es ist gar nicht hilfreich, bei Temperaturen deutlich oberhalb von 25 Grad zu spritzen! Dann liebe früh am Tag oder etwas später!) Ein Handwerker, der die Grenzen seiner Leidensfähigkeit erkundet und ein französischer Geist – da fließt das Dithmarscher Urtyp in Strömen.

Ich hatte nie einen Fertigstellungs-Termin genannt. Mit Absicht – ich wollte die beste Idee mit dem besten (verfügbaren) Material und ohne Zeitdruck; jetzt gings ans anmalen und da wollte ich nicht anfangen zu hetzen. Den erforderlichen Zeitaufwand hatte ich insgesamt gnadenlos unterschätzt, die erforderlichen Fähigkeiten sowieso. Jedes Taschengeldprodukt aus China ist besser lackiert als mein Gehölz, billiger sowieso – ob es auch besser klingt, sei dahingestellt. Wohl nicht. Das was ich von dort zu hören bekam, war eher so naja… Bei aller Sympathie: Gut klingendes macht man nicht mit unbegrenzter, billiger Manpower oder High-Tek Fabriken. Einen Hiroyasu Kondo, einen Nelson Pass oder einen Jean Hiraga findet man nicht per Zeitungsannonce (na gut – Nelson Pass vielleicht!). Das kann man auch nicht mal eben nachbauen (kopieren, klauen – wie auch immer). Das gute Zeug wird immer noch von passionierten Menschen abgestimmt. Der Beginn einer endlosen Diskussion. Sind die Klone aus China für ein paar Taler nun ebenbürtig oder nicht? Nein, sind sie nicht. Es sind nahe am Original nachgebaute Kopien, die, WENN das gut gemacht wird, nahe am Original sind. Aber das ist gar nicht so einfach (und da fängt der eigentliche Streit an) und das lassen wir an dieser Stelle; dafür gibt es das Internet mit seinen Foren – Trollen. Die Tatsache bleibt, daß man dort für überschaubares Geld vernünftige Dinge bekommt, die dem finanziellen Wahnsinn der High-End-Industrie ( die ja eher eine Ansammlung kleiner Krauter ist) entgegensteuert. Und es ist eine Tatsache, daß ein gut gemachter FM300 Klon immer noch weit besser klingt als die Ware vom Bau HiFimarkt. In dieser Hinsicht: Herzlichen Glückwunsch!

1: Bin ich zufrieden? 2: Würde ich das nochmal so machen?

Zu 1, Ja doch, das Ergebnis überzeugt mich. Ich habe im Wohnzimmer etwas anderes stehen, an das ich gewöhnt bin mit all den erstaunlichen Eigenschaften, die ich in dieser Form von keinem anderen Lautsprecher auch nur vergleichsweise kenne. Das ist sehr viel! Aber die Kleinteile auf ihren Stengeln gehen dagegen nicht unter. Überhaupt nicht. Ich habe während der Entwicklung vermieden, sie »gegen« meine Großen zu hören; so etwas führt zu nichts Erbaulichem. Erst zum Schluß und da war ich doch erstaunt. Erst einmal über die leicht heraushörbaren Gene, der kleine Lautsprecher war sowas »von mir«; das mag trivial klingen (schließlich hatte ich ihn ja gebaut). Aber im Vergleich zu den Großen zeigte sich kein Unterschied in Glaubhaftigkeit, entspannten Hören und bei gleichzeitiger Präzision. Natürlich kann man keinen 15 Zoll Bass auf ein Horn mit einem direkt abstrahlendem 6,5 Zöller vergleichen. Der wird einfach eingedampft, den gibt es gar nicht! Aber es gibt das Zusammenspiel aller Komponenten zur Geschlossenheit eines Klangkörpers und das war unbedingt da. Vielleicht hat der kleine AMT-Hochtöner geholfen. Meine Großen haben ein Bändchen und das kling ähnlich unangestrengt, allerdings schon ein paar Oktaven tiefer. Die viel zu hohe Trennfrequenz führt überdies zu einem angenehmen Breitbandlautsprecher-Eindruck, allerdings ohne die frühe Kompression und dem Mangel an Tiefbass. Und nach oben geht das Teil sowieso linear in den »junge Hunde Bereich«. Fanny hat einen kleinen Extrakick Bässe bekommen; wären es meine, würde ich das umgehend entschärfen. Dafür bin ich zu sehr Vertreter der reinen Lehre. Ich warte mal ab, bis sie von selber darauf kommt. Und sie wird kommen! Sie hat sich so schnell an so vieles gewöhnt: Nachdem die Teile erst mal in ihrem Wohnzimmer standen, waren sie schon gar nicht mehr so groß (Höhe Hochtöner so um die 80cm) und auch die entsetzlich dicken Kabel (4×2,5mm², ca. 1 cm Dick) waren nach sorgfältiger Verlegung praktisch unsichtbar. Der Rest guckt sich weg!

Die Raumsimulation mit REW im Hinterkopf stimmte die Abstimmung praktisch auf Anhieb. Da gab es nicht viel zu korrigieren. Eine Macke um 600 Hz herum haben sie; ich habe mich entschlossen, das unkorrigiert zu lassen. Ganz leicht, nur einen Hauch, aber ich hatte das Gefühl, mit einer Korrektur mehr Schaden als Nutzen anzurichten. Ein paar Dinge hören sich auch weg.

Fanny hat es auch als Pianistin nicht gehört; sie liebt die Wiedergabe auf den Lautsprechern gerade bei Flügel, obwohl ich es genau da besonders wahrnehme. Aber jetzt sind es ihre Lautsprecher; ich war rechtzeitig zu ihrem Geburtstag fertig geworden.

Zu 2. Nein, würde ich natürlich nicht! Was läuft, ist veraltet! (alte Ingenieursweisheit). Aber ich habe bei diesem Projekt sehr viel gelernt, vor allem über mich und natürlich über das Material mit dem ich arbeite. Ich bin sehr dankbar für diese geschenkte Zeit.

Cul sec, Lucien, bester Freund, den ich niemals hatte. Du hast mir viel Kraft gegeben.

Schluß

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